Das Vorprojekt 2023.1
Die Planung, auf der die Volksabstimmung vom 24. November 2024 beruhte.
Die Planung, auf der die Volksabstimmung vom 24. November 2024 beruhte.
Das Vorprojekt 2023.1 von BohnenBlust Architektur ist die Planung, auf der die Volksabstimmung vom 24. November 2024 beruhte. Es sieht den Erhalt und die Sanierung der geschützten Halle vor, ergänzt um einen Anbau auf der Südseite.
Die Halle von 1939/40 wird nach den Vorgaben der Denkmalpflege saniert. Das Flachdach über dem Hauptzugang kehrt in seine ursprüngliche Form zurück.
Ein schlichter Erweiterungsbau nimmt die Formensprache des Hauptgebäudes auf: Rasterung der hohen Hallenfenster, begrüntes Flachdach, Holzkonstruktion im Obergeschoss.
Getrennte Wege für Catering und Bühnenbetrieb, Warteraum auf Bühnenniveau, behindertengerechter Zugang an der Südwestecke, Lift, Tageslicht durch die Dachverglasung über dem Korridor.
| Bestehende Halle | 8 280 m³ nach SIA 116 |
| Neubau Erweiterung | 2 430 m³ nach SIA 116 |
| Total | 10 710 m³ |
| Halle im Erdgeschoss | 304 Plätze |
| Galerie im Obergeschoss | 36 Plätze |
| Kostenschätzung vom 22. Mai 2023 | 8 200 000 Anlagekosten, Toleranz +/– 20 Prozent |
Quelle: Vorprojekt 2023.1, BohnenBlust Architektur, 22. Mai 2023, revidiert 16. Dezember 2023. Die Kostenschätzung von 2023 ist mit den heutigen Zahlen nicht direkt vergleichbar: Toleranzband, Teuerung und Abgrenzungen unterscheiden sich. Massgebend für die Abstimmung sind die Beträge der amtlichen Botschaft.
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